HONcode-Zertifikat

Stiftung Gesundheitswissen

stimmt mit dem HONcode überein

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Gültigkeit der Zertifizierung gültig bis Oct 2019

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HONcode-PIN-Nummer:

HONConduct269377

Datum der erstmaligen Überprüfung der Website:

15 Oct 2018

Gültigkeit der Zertifizierung

gültig bis Oct 2019

Datum des letzten HON-Besuchs

21 Feb 2019
Anzeigen des HONcode-Siegels auf dieser Site

Vom HONcode-Team erstellter Inhalt

Bei den folgenden Angaben handelt es sich um Auszüge aus der Website, die das HONcode-Team zu einem bestimmten Zeitpunkt gemacht hat und die belegen, dass die Website die acht HONcode-Prinzipien respektiert.

Die Stiftung Gesundheitswissen erarbeitet laienverständliche Gesundheitsinformationen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft, stellt Präventionsmöglichkeiten vor, zeigt Beratungsangebote auf und stärkt das allgemeine Gesundheitswissen, indem sie beispielsweise die Strukturen des deutschen Gesundheitswesens erklärt. Dabei unterstützen uns renommierte Mediziner, Gesundheitswissenschaftler und andere Fachexperten. Dafür bedanken wir uns bei:
Prof. Dr. Dieter Blottner: Anatomie-Professor am "Center for Space Medicine Berlin" der Charité - Universitätsmedizin Berlin.
Dr. Rainer Hess: Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Gesundheitswissen, Medizinrechtsexperte und Jurist, bis 2012 Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).
Prof. Dr. Diana Lüftner: Oberärztin an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie am Campus Benjamin Franklin der Charité - Universitätsmedizin Berlin, seit 2018 Vorstand der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs.
Dr. Dagmar Lühmann: Mitglied im Expertenbeirat der Stiftung Gesundheitswissen, Forschungskoordinatorin am Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).
Prof. Dr. Martin Scherer: Vorsitzender des Expertenbeirates der Stiftung Gesundheitswissen, Leiter der klinischen Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM).
Prof. Dr. Brigitte Schulte-Fortkamp: Lärmforscherin im Fachgebiet Technische Akustik an der Technischen Universität Berlin.
Alle Experten, die an der Erstellung von Gesundheitsinformationen mitarbeiten, verpflichten sich den Zielen und Grundsätzen der Stiftungsarbeit und unterliegen strengen Transparenzanforderungen. Lesen Sie mehr zum Umgang mit Interessenkonflikten.
 

(15 Oct 2018) - Link

Kein Ersatz ärztlicher Beratung und Behandlung
Das Informationsangebot dient allein dem Zweck, den Grad der Informiertheit der Bevölkerung zu verschiedenen gesundheitsbezogenen Themen zu erhöhen. Dies kann und soll eine individuelle fachliche Beratung durch Ärztinnen oder Ärzte zu den Themengebieten nicht ersetzen.
Insbesondere die Diagnose und Behandlung bzw. Therapie von Erkrankungen und/oder sonstigen körperlichen oder geistigen Störungen erfordert die Einbeziehung qualifizierter Ärztinnen oder Ärzte. Eine Selbstdiagnose und/oder die Entscheidung für oder gegen Behandlungen oder Therapien ohne Einbeziehung einer Ärztin oder eines Arztes ist gefährlich und kann erhebliche Gesundheitsschäden verursachen oder gar zum Tode führen.
 

(15 Oct 2018) - Link

Mit dieser Datenschutzerklärung möchten wir Sie über Art, Umfang und Zweck der Erhebung und Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten bei der Nutzung unserer Website informieren.
1. Wer ist verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten?
Die Stiftung Gesundheitswissen, Friedrichstraße 134, 10117 Berlin, E-Mail: Tel: +49 30 4195492-0, Fax: +49 30 4195492-99, ist der Verantwortliche gemäß DSGVO für die Datenerhebung, Datenverarbeitung und Datennutzung im Zusammenhang mit der Benutzung unserer Website.
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Unser Datenschutzbeauftragter ist Herr Dr. Ralf Schadowski, ADDAG GmbH & Co.KG, Krefelder Straße 121, 52070 Aachen. Er ist zu erreichen unter
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Diese Daten sind nicht bestimmten Personen zuordenbar, d. h. dass grundsätzlich nicht die Möglichkeit besteht, Sie unmittelbar anhand der automatisiert übermittelten Daten zu identifizieren. Wir weisen allerdings darauf hin, dass es unter Mitwirkung Ihres Internet-Access-Providers theoretisch über einen gewissen Zeitraum möglich ist, den Inhaber des Internet-Anschlusses, über den Sie unsere Website aufrufen, anhand der übermittelten IP-Adresse zu ermitteln. Über die Dauer der Speicherung benutzter und zugeordneter IP-Adressen bei dem Internet-Access-Provider informiert Sie Ihr Internet-Access-Provider.
Ihre IP-Adresse wird, nachdem sie für den Aufruf des Internetangebotes nicht mehr technisch benötigt wird, für die statistische Auswertung ausschließlich verkürzt (anonymisiert) gespeichert.
Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus oben aufgelisteten Zwecken zur Datenerhebung.
In keinem Fall verwenden wir die erhobenen Daten zu dem Zweck, Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen.
 

(15 Oct 2018) - Link

Von all den ausgewählten Beispielen wird nur eines angezeigt.

Quellen
McCarron RM, Vanderlip ER, Rado J. Depression. Ann Intern Med. 2016;165(7):ITC49–ITC64.
DGPPN, BÄK, KBV, AWMF (Hrsg.) für die Leitliniengruppe Unipolare Depression. Unipolare Depression – Langfassung. S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie. 2015;2. Auflage (Version 5).
Kok RM, Reynolds CF. Management of depression in older adults: a review. JAMA. 2017;317(20):2114–22.
Thom J, Kuhnert R, Born S, Hapke U. 12-Monats-Prävalenz der selbstberichteten ärztlich diagnostizierten Depression in Deutschland. Journal of Health Monitoring. 2017;2(3):72–80.
Klasen F, Meyrose A-K, Otto C, Reiss F, Ravens-Sieberer U. Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse der BELLA-Studie. Monatsschr Kinderheilkd. 2017;165:402–7.
Goodyer IM. Genes, environments and depressions in young people. Arch Dis Child. 2015;100(11):1064–9.
Vigod SN, Wilson CA, Howard LM. Depression in pregnancy. BMJ. 2016;352:i1547.
National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Depression in children and young people: identification and management (CG28) 2015. Available from: nice.org.uk/guidance/cg28.
Jacobi F, Hofler M, Strehle J, Mack S, Gerschler A, Scholl L et al. Erratum to: Mental disorders in the general population. Study on the health of adults in Germany and the additional module mental health (DEGS1-MH). Nervenarzt. 2016;87(1):88–90.
 

(15 Oct 2018) - Link

Zuletzt aktualisiert am 28.09.2018
Erstellt am 14.09.2018
Nächste geplante Überarbeitung: Oktober 2021
 

(15 Oct 2018) - Link

Die Stiftung Gesundheitswissen stellt Nutzen und Schaden von Früherkennungs- und Behandlungsmöglichkeiten auf Basis der evidenzbasierten Medizin vor. Beispiel zu Eierstockkrebs-Früherkennung:
Woher stammen die Informationen?
Die Zahlen zu Nutzen und Schaden der Eierstockkrebs-Früherkennung mit Ultraschall stammen aus einer Studie mit insgesamt über 200.000 Frauen aus England, Wales und Nordirland. Die Informationen und Zahlen stellen keine endgültige Bewertung dar.
Die Studie ist von hoher Qualität. Momentan werden die Frauen, die an der Studie teilgenommen haben, noch weiter beobachtet, um langfristige Aussagen über den Nutzen treffen zu können. Quelle
Jacobs IJ, Menon U, Ryan A, Gentry-Maharaj A, Burnell M, Kalsi JK, et al. Ovarian cancer screening and mortality in the UK Collaborative Trial of Ovarian Cancer Screening (UKCTOCS). A randomised controlled trial. Lancet 2016 Mar5;387(10022):94556.
 

(15 Oct 2018) - Link

Stiftung Gesundheitswissen
Friedrichstraße 134
10117 Berlin
Tel: +49 (0) 30 – 41 95 492 – 0
Fax: +49 (0) 30 – 41 95 492 – 99
Mail: info (at) stiftung-gesundheitswissen.de
Web: www.stiftung-gesundheitswissen.de
 

(15 Oct 2018) - Link

Die Erstellung und Weiterentwicklung dieser Website wird ausschließlich durch die Mittel der Stiftung Gesundheitswissen finanziert. (Angaben zur Mittelherkunft lesen Sie unter Punkt 7).
 

(21 Feb 2019) - Link

Die Stiftung Gesundheitswissen arbeitet gemeinnützig und werbefrei. Auf der Website wird daher keine Werbung veröffentlicht und es werden keine kostenpflichtigen Inhalte akzeptiert.
 

(21 Feb 2019) - Link

Die Auszüge dieses Zertifikates wurden von der Stiftung Health On the Net (HON) erstellt und dürfen ohne die ausdrückliche Erlaubnis von HON nicht verwendet werden.

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Bedeutung des HONcodes

Das Zertifikat der Stiftung Health On the Net (HON) bestätigt, dass diese Website zum Zeitpunkt ihrer Zertifizierung (s. unten) die 8 Prinzipien des von der Stiftung HON entwickelten Verhaltenskodex HONcode erfüllt und mit diesen übereinstimmt. Der oder die Website-Verantwortliche hat sich dazu verpflichtet, die HONcode-Prinzipien während der Dauer der Zertifizierung einzuhalten.

Obwohl HON ein Beschwerde-System eingeführt hat und die zertifizierten Websites automatisch überwacht werden sowie vom HONcode-Team regelmässig neu auf die HONcode-Prinzipien hin überprüft werden, kann es vorkommen, dass Abweichungen von den HONcode-Prinzipien auftreten.

Die Stiftung Health On the Net (HON) und/oder ihre Partner haften auf keinen Fall für allfällige Schäden, die durch die Nutzung einer zertifizierten Website oder durch die Unmöglichkeit, ein zertifizierte Website zu nutzen, entstehen. Des Weiteren sind die Stiftung HON und/oder ihre Partner auf keinen Fall haftbar für den Inhalt der zertifizierten Websites oder für den Inhalt von Websites Dritter, auf welche zertifizierte Websites mittels Hyperlink oder durch Informationen Dritter verweisen.

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