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HON & der WSIS

HON und WSIS: Unser Beitrag zur Informationsgesellschaft

Was bedeutet für Sie der Begriff "Informationsgesellschaft"? Kaum einer denkt nicht sofort an das Internet und andere neue Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Stiftung Health On the Net (HON) ist aus der Informationsgesellschaft heraus entstanden und wurde im Jahre 1995 gegründet, also zu einer Zeit in der das Internet zu einem wichtigen Medium für Gesundheitsinformationen wurde. 

Damit sich das Internet zur Verbreitung von grundlegenden Gesundheitsinformationen eignet, hat HON eine Reihe von Diensten entwickelt und dabei immer das Hauptziel der Qualitätssicherung vor Augen gehabt.

Der amerikanische Humorist Mark Twain sagte einst: "Sei vorsichtig, wenn du Gesundheitsbücher liest. Du könntest an einem Druckfehler sterben." Seine Bemerkung, die er um die Wende zum 20. Jahrhundert machte, ist heute ganz besonders wahr, wenn man an die fehlende Kontrolle über Gesundheitsinformationen im Internet denkt.

Beim Weltgipfel zur Informationsgesellschaft werden Regierungen und andere Interessenvertreter über das umstrittene Thema der Kontrolle über elektronische Inhalte diskutieren. Um diesem Problem zu begegnen, hat HON einen Bahn brechenden Ansatz gefunden: einen ethischen Verhaltenskodex, den HONcode, den Webseitenbetreiber befolgen können, um ihre Seite als vertrauenswürdig ausweisen zu können.

Doch vertrauenswürdige Information zu erkennen, ist nur der erste Schritt: die Information muss auch zugänglich gemacht werden. Universelle Suchmaschinen können zwar helfen, haben aber Probleme die Seriosität der Information oder Autoren zu erkennen. Ausserdem wird aus geschäftlichen Gründen nicht angegeben, nach welchem Kriterium die Rangfolge der aufgelisteten Webseiten erstellt wird. HON hat eine Reihe von Anwendungen entwickelt, die den Internetbenutzern helfen sollen, vertrauenswürdige Information zu finden und die Herausgeber dazu bringen soll, Mindeststandards für medizinische und gesundheitsbezogene Webseiten zu befolgen.

MEDNET: Internet und Gesundheit für Alle

Dieses Jahr hat die Stiftung Health On the Net die Ehre und Verantwortung, die Jahresversammlung der Society for the Internet in Medicine zu organisieren. An MEDNET 2003 werden mehrere Hundert Forscher, Entwickler und Benutzer von Internetanwendungen im Bereich Medizin teilnehmen. Die Versammlung vom 4.-7.Dezember ist ein offizieller Parallelevent zum Weltgipfel zur Informationsgesellschaft.

HON ausgewählt für den World Summit Award

HON wurde als einer der fünf Finalisten in der Kategorie e-Health für die World Summit Awards ausgewählt. Es handelt sich um ein dreijähriges weltweites Projekt, das zum Ziel hat, einen Schritt weiter als die allgemeinen Ansätze zur Entwicklung der Infrastruktur oder des Netzwerkzugangs zu gehen, und den weltbesten e-Inhalt und innovative Anwendungen in der Informationsgesellschaft auszuwählen, anzuerkennen und zu fördern.

Die Preisübergabe findet am 2. Tag des WSIS statt. Dabei werden repräsentative Mitglieder von Regierungen, privaten Unternehmen, zivilen Organisationen und führende Politiker anwesend sein.


HON und ICT4D Plattform

Health On the Net arbeitet mit dem Genfer Universitätskrankenhaus zusammen, das verschiedene Projekte in die Wege leitet, um das medizinische Fachwissen der Ärzte und Forscher zu nutzen und Telemedizin-Anwendungen in verschiedenen Entwicklungsländern zu fördern.

Diese Projekte (unten aufgeführt) werden während des Gipfels vom 9. bis 13. Dezember im Palexpo ausgestellt. HON hat an inhaltlichen Aspekten dieser Programme mitgearbeitet, und dabei vor allem moderne Suchmaschinen und Technologien, sowie die Erfahrung der Stiftung mit Natural Language Processing und grossen Datenbanken zur Verfügung gestellt.

Die Projekte beinhalten:

  • Webcams während wissenschaftlicher Konferenzen, so dass sich Teilnehmer auch auf Distanz einschalten und den Sprechern live Fragen stellen können;

  • Süd-Süd Wissensaustausch mit Weiterbildungen für Fachleute und öffentliche Gesundheitskurse, die für regionale Krankenhäuser in Mali über das Internet ausgestrahlt werden. Dazu gehört der Austausch von Bildern, die mit Digitalkameras aufgenommen wurden;

  • Süd-Nord Wissensaustausch, um Kurse über tropische Medizin für Studenten in Genf möglich zu machen, d.h. um Seminare über Lepra oder den Nutzen von Jod anzubieten, die von Experten in Mali organisiert werden;

  • Nord-Süd Wissensaustausch; Versand von Bildern hoher Qualität, damit auch abgelegene Gegenden Zugang zu radiografischen Bildern haben.

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